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Frischer ,,Wind” für den TSV Stadtsteinach

 

Wie die Vereinsführung des TSV 1862 Stadtsteinach e.V. mitteilt, konnte dieser Tage die Trainerfrage geklärt werden.

Die Vereinsführung bedankt sich bei Georg Stöckel, der ohne lange zu überlegen die Übungseinheiten leitete und Sonntags als lnterimscoach an der Linie stand.

Als neuer Chefcoach wird zukünftig Thomas Wind die Zügel in die Hand nehmen und Georg Stöckel ablösen.

Holger Dittwar hatte bereits nach 3 Spieltagen sein Amt als Trainer zur Verfügung gestellt und war mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. ,,Dies war für uns erst mal eine sehr schwierige Situation, denn nicht nur das man mit Ödl festgeplant hatte, besteht am Trainiermarkt so kurz nach Beginn der Serie natürlich nicht gerade ein Überangebot”, so der 2.Vorsitzende Rene Beyerlein. Es seien Gespräche mit potentiellen Kandidaten geführt worden, eine Übereinkunft war mit Thomas Wind gelungen. ,,Thomas bietet attraktiven Fußball, er kennt das Geschäft und seine Erfahrung und sein Engagement werden wichtige Bausteine für das Saisonziel Klassenerhalt sein”, so Beyerlein. Wind gelte als Aufstiegsspezialist, so habe er mit dem SV Grafengehaig den Aufstieg aus der A-Klasse bis in die Kreisliga geschafft. Auch bei seiner letzten Station beim Kreisklassisten Wallenfels habe er die Weichen gestellt im letzten Jahr um den Kreisligaaufstieg zu realisieren.,,Mit Thomas Wind konnten wir einen Trainer gewinnen, dem wir als Verantwortliche zutrauen, das Potential der Mannschaft auszuschöpfen, teilte Beyerlein mit.

Der 53-jährige ehemalige Bezirksligakicker ist ab sofort in Verantwortung beim TSV Stadtsteinach.

Jetzt gelte es den Vorbereitungsplan auszuarbeiten und die Mannschaft auf die Rückrunde entsprechend vorzubereiten. Die Mannschaft habe in der Vorrunde in einigen Spielen gezeigt, dass mit ,,Stanich” immer zu rechnen sei. Man müsse sehen, ob man sich auf der ein oder anderennPosition noch verstärken könne, was in der Winterpause aber nicht die leichteste Aufgabe sei, so Beyerlei n abschließend.

Vorsitzender Roland Wolfrum sei überzeugt, dass Thomas Wind den Verein nach der bisher eher  mäßigen Saison in der Kreisliga wieder auf Kurs bringen könne. Wind sei gerade im Oberland kein unbekannter und genieße das Vertrauen der Vereinsführung, so Wolfrum.

Der Abteilungleiter Fußball, Wilhelm Günther, der den Hut von Thomas Wind in den Ring warf, zeigt sich zuversichtlich: ,,Mit Wind an der Linie sollte die taktische Disziplin und auch die Fitness der annschaft zurückkehren, die wir einigen Spielen schmerzlich vermisst hatten”.

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